Projekt
|
Technische
Hilfen und Ideen
Beim Arbeiten mit diesem Projekt tauchen auch Fragen
zur Technik auf, die wir hier kurz beantworten. Je mehr Fragen kommen,
desto eher wissen wir, was funktioniert und was nicht, und können Tipps
geben.
Beim Klicken auf
das Stichwort springt der Text zum passenden Abschnitt:
Browser
Ausdrucken
Datenbank-Einträge
Über Experimente berichten
Zu den offiziellen Berichten beitragen
Fotos bearbeiten
Fotos einsenden
Browser
Diese Website sieht in unterschiedlichen Browsern verschieden
aus - warum?
Empfehlungen für die Darstellung von Websites
werden von einer unabhängigen Organisation erarbeitet, dem "World Wide
Webe
Consortium
- W3C". Die Browser unterscheiden sich darin, wie sie diese Empfehlungen
umsetzen. An den Empfehlungen wird immer wieder gearbeitet, weil sich
insgesamt die Internet- und Computertechnik verbessert, aber auch,
weil untersucht wird, wie die Nutzerinnen und Nutzer mit dem Internet
umgehen.
Deshalb erscheinen von den verschiedenen Browsern ungefährt jedes Jahr
veränderte
Versionen,
die auf die neuen Empfehlungen Rücksicht nehmen. Es ist bisher nicht
gelungen, alle Empfehlungen umzusetzen.
Besonders Netscape hat sich früher
auch sehr kreativ in der Erfindung eigener neuer
Möglichkeiten
gezeigt,
von
denen
manche
jedoch
heute überholt sind oder nicht gut funktioniert haben. Die verschiedenen
4er-Versionen von Netscape, die oft noch installiert sind, sollten
unbedingt durch neuere ersetzt werden!
Die Website ist nun so überarbeitet, dass sie im Internet
Explorer und in Mozilla Firefox weitgehend gleich aussieht.

Ausdrucken
Alle Seiten lassen sich direkt aus dem Browser
heraus ausdrucken. Es ist kein spezielles Druckformat oder eine PDF-Datei
nötig. PDF-Dateien stellen wir nur für vorformatierte Texte bereit, die
etwa als Arbeitsanleitungen vervielfältigt werden oder die wir schon
mit Bildern gestaltet zugeschickt bekommen haben.
Allerdings haben die Seiten eine feste Breite.
Es kann deshalb passieren, dass der rechte Seitenrand beim Druck abgeschnitten
wird. Um das zu vermeiden, stellen Sie im Menü "Datei" unter "Seite einrichten"
(Internet Explorer) die Ränder jeweils auf 5 mm.
Die Hintergrundfarben der Seite und der Menüleiste
werden normalerweise nicht ausgedruckt, um Tinte zu sparen. Möchten Sie
die Seite so ausdrucken, wie Sie sie sehen, wählen Sie im Menü "Extras
- Internetoptionen" die Registerkarte "Erweitert" an und machen Sie
ein Häkchen bei "Hintergrundfarben und -bilder drucken".

Datenbank-Einträge
Wir benutzen für diese Website Datenbanken,
die in ihren Möglichkeiten und ihrer Gestaltung bereits von unserem Provider
"1und1" angelegt worden sind. Das ist praktisch, bringt aber auch Einschränkungen
mit sich. Es ist zum Beispiel nicht möglich, selbst Fehler zu
berichtigen, wenn der Eintrag abgeschickt worden ist, auch wenn man's
sofort bemerkt.
(Übrigens haben bisher fast alle bei ihren Einträgen irgendeinen
Fehler gemacht!) Deshalb bitte gleich eine e-mail an tulpengarten@entdeckendes-lernen.de schicken
und aufschreiben, was geändert werden soll. Auffällige Fehler beseitigt
die Webmasterin auch oft, wenn sie sich die Daten ansieht.
Fehler können natürlich auch neues
Lernen anregen. Beim Eintragen der geografischen Daten
(Längengrad und Breitengrad) werden z.B. Länge und Breite gelegentlich
verwechselt. Das fällt erst
auf, wenn man sich auch die anderen Daten ansieht. ("Wieso liegt Bremen
auf 53° N und Berlin auf 13,5°???") Die Irritation, die durch diese unterschiedlichen
Angaben entsteht, führt schnell zum genaueren Nachsehen und Überlegen.
Deshalb zögert die Webmasterin, solche lernfördernden Fehler zu beseitigen,
und fragt lieber noch mal nach.
Im Frühling geht es mit den Einträgen
in die Tulpengarten-Datenbank per e-mail an tulpengarten@entdeckendes-lernen.de weiter,
denn das Eintragen der ersten grünen Spitzen und der ersten voll
erblühten Tulpe muss von Hand vorgenommen werden.

Über Experimente berichten
Es gibt inzwischen zwei
verschiedene Datenbanken,
eine für die Tulpenbeete insgesamt und eine für die verschiedenen Experimente.
Der Grund dafür: Natürlich soll immer wieder berichtet werden, was
bei den Experimenten geschieht. Wie soll das aber gehen, wenn man an
die Datenbank-Einträge über die Tulpenbeete nicht mehr herankommt?
Deshalb haben wir für die Berichte über
die Experimente eine eigene
Datenbank angelegt. Die Idee ist folgende: Jedes Experiment wird mit
einem prägnanten
Stichwort
beschrieben, z.B. "Grüne Kiste", "kein Licht", "unterirdisch".
Jeder Bericht über das Experiment bekommt einen eigenen Datenbank-Eintrag.
Für diese Berichte wird immer dasselbe Stichwort verwendet.
Die einzelnen Berichte erhalten Nummern. Im Textfeld kann dann eingetragen
werden, was aktuell beobachtet wurde.
Gibt man, wenn man sich die Berichte
ansehen will, in das Suchfeld der Datenbank das Stichwort für
das Experiment ein,
z.B.
"kein
Licht",
kann man nacheinander alle Berichte über das Experiment anzeigen
und lesen, bei dem die Tulpen ohne Licht aufgezogen worden sind.

Zu den offiziellen Berichten beitragen
Um alle Beteiligten über den Fortgang des
Projekt zu informieren und neue Aufgaben zu stellen, gibt es immer wieder
offizielle Berichte. Im Herbst und Winter erscheinen sie im Abstand von
vier bis sechs Wochen, im Frühjahr, wenn die Tulpen zu wachsen beginnen,
öfter.
Inzwischen läuft das Projekt knapp zwei Monate
und es ist klar, dass die Kinder neugierig darauf sind, was in den anderen
Klassen passiert. Die ersten übergreifenden Fragen zeichnen sich ab:
Was wohl unter der Erde geschieht? Ob die Tulpen überhaupt noch wachsen,
wenn sie im November gepflanzt werden? Warum die Tulpen im Raum viel
schneller wachsen?
Solche Fragen möchten wir aufgreifen und
für alle zur Diskussion stellen. Dafür brauchen wir aber
- die Fragen und Überlegungen der Kinder
- Antworten auf Diskussionsfragen und Aufgaben, wenn wir sie in den
Berichten veröffentlichen.
Viele Überlegungen können wir aus den Einträgen in der
Datenbank ablesen. Besonders schön aber ist es, wenn uns außerdem kleine
Berichte und "Diskussions-Schnipsel" geschickt werden. Das geht direkt
per e-mail oder in einer Word-Datei als e-mail-Anhang.
Sobald wir in einem Bericht für alle eine Diskussionsfrage stellen,
möchten wir, dass sich die Kinder damit beschäftigen und uns ihre Überlegungen
per e-mail schicken. Dadurch erreichen wir hoffentlich
gemeinsam eine fortlaufende Diskussion. Erst dann wird unser Projekt
wirklich zu
einem "Internet-Abenteuer"!

Fotos bearbeiten
Fotos sind ein gutes Mittel, um das Projekt
zu dokumentieren. Inzwischen
werden viele Fotos mit der Digitalkamera gemacht. Je nach Ausstattung
der Kamera
sind
sie
für
mehr
oder weniger
große Ausdrucke auf Fotopapier geeignet. Für die Veröffentlichung im
Web sind dann aber oft einige Zwischenschritte nötig, bis ein geeignetes
Foto entstanden ist.
Fotos für das Web werden am Bildschirm dargestellt,
müssen also auf dessen Größe und Auflösung eingestellt sein, sollen schnell
geladen werden und trotzdem gut und deutlich aussehen. Wie macht man
das?
Die Digitalkamera nimmt Fotos bereits in
einer für den Monitor passenden Auflösung von
72 dpi (dots per inch, Punkte pro Zoll) auf. Um eine gute Qualität zu
erreichen, produziert
sie heutzutage sehr viele Pixel, z.B. 2048 in der Breite und 1536 in
der Höhe. Ein solches Bild ist viermal so groß wie ein 17-Zoll-Monitor.
Das Bild muss also in seiner Pixelanzahl stark verringert werden,
um überhaupt dargestellt werden zu können.
Viele Bildbearbeitungsprogramme haben hierfür eine Funktion, die unter
dem
Menüpunkt "Bildgröße" zu finden ist. Wenn man ein Bild, das ursprünglich
mit vielen Pixeln aufgenommen worden ist, auf eine Breite von 500 oder
200 Pixel reduziert, bleiben die Details gut erhalten. Allerdings sollte
man sich vorher überlegen, ob man nicht einen Ausschnitt wählen möchte,
und erst nach dem Beschneiden die endgültige Bildgröße festlegen.
Digitalfotos sind in der Regel im
Format "JPEG" (*.jpg) abgespeichert,
wenn man sie von der Kamera überspielt. Das ist ein Format, das auch
im Internet verwendet wird. Dabei sind die Rohdaten bereits in der Kamera
komprimiert worden, haben jedoch immer noch eine beträchtliche Dateigröße
von etwa
1 Megabyte.
JPEG ist eine sog. verlustbehaftete Komprimierung, die in vielen Stufen
eingestellt
werden kann. Je mehr komprimiert wird, desto undeutlicher wird das Bild,
und in einfarbigen Flächen erscheinen dann in der Regel seltsame Flecken.
Trotzdem ist es das Ziel, für den schnellen Transport im Internet eine
Dateigröße von etwa 30 Kilobyte zu
erhalten.
Der erste Schritt dazu ist durch die Verringerung
der Pixelanzahl bereits erreicht. Der zweite Schritt
ist das Einstellen der JPEG-Kompressionsstufe. Viele Programme zeigen
an, welche Dateigröße bei welcher Kompressionsstufe ("maximal", "hoch",
"mittel", "niedrig") erreicht wird. Hier gilt es, ein optimales Ergebnis
durch Abwägen von Dateigröße gegen Darstellungsqualität zu erreichen.
Empfehlenswert ist das Programm "Photoshop Elements" von Adobe, das
es ermöglicht, mit verschiedenen Qualitätsstufen zu experimentieren,
bevor
man das optimale Ergebnis abspeichert.
Für den Ausdruck
auf Photopapier gelten andere Regeln: Angesichts der vielen
Pixel der aufgenommenen Bilder kann die Auflösung "hochgesetzt", also
beispielsweise
auf
288
vervierfacht oder
auf 576 verachtfacht,
und gleichzeitig die Ausgabegröße auf
25 % oder 12,5 % reduziert werden. Dann kann das Foto auf einem Tintenstrahldrucker
mit einer Auflösung
von 300 dpi oder 600 dpi ausgedruckt werden. Die vorhandenen Bildpunkte
würden dabei mit einem sehr kleinen Abstand gesetzt, führen also zu
einem detailreichen Ausdruck. Im Gegensatz zur Webbearbeitung bleibt
hier die Anzahl der Pixel erhalten,
die Ausgabegröße
wird reduziert und die Auflösung verfeinert.

Fotos einsenden
Wir freuen uns über eingesandte Fotos, die
den Fortgang des Projekts in den einzelnen Tulpengärten dokumentieren.
Damit wir gut mit den Fotos arbeiten und sie webgerecht darstellen können,
empfehlen wir folgendes:
- Die Bildgröße vor dem Abschicken auf nicht weniger als 500 Pixel
in der Breite reduzieren.
Das gibt uns die Möglichkeit, evtl. einen
Ausschnitt
zu
wählen oder
ein besonders interessantes Foto durch Klick auf eine Miniatur vergrößert
darstellen zu lassen.
- Die JPEG-Kompressionsstufe auf "hoch" oder "maximal" lassen.
Wir suchen dann mit Hilfe von Photoshop/ImageReady nach dem Optimum.
- Einen kurzen Dateinamen ohne Umlaute und Leerzeichen wählen.
Das spart uns das Umbenennen.
- Die Bilder als einzelnen Dateien senden.
Es macht technisch keinen Sinn, die Bilder erst in ein Word-Dokument
einzubinden, um sie dann "besser" schicken zu können. Aus dem Word-Dokument
können sie nicht herausgelöst werden.
- Einen kleinen erläuternden Text beifügen.
- Alle Dateien als e-mail-Anhang senden.
Es ist möglich, zur Kompression "Winzip" oder "Stuffit" zu benutzen.
Nicht vergessen, gelegentlich im Ordner "Gesendete Objekte" nachzusehen,
ob sich hier die Kopien großer e-mail-Anhänge sammeln und die Mailbox
verstopfen!
Falls ein kompletter, bebilderter Bericht geschickt wird,
können wir aus diesem Dokument eine PDF-Datei anfertigen, die im Internet
gut transportiert und dargestellt werden kann.

© Karin Ernst 2003
|